Ladungssicherungs-Schulung
Schulung zur Ladungssicherung nach VDI 2700 für Fahrer und verantwortliche Verlader. Physik, Zurrmittel, Berechnung und Haftung – praxisnah und Inhouse.
Ladungssicherungs-Schulung – kurz erklärt
Schulung zur Ladungssicherung nach VDI 2700 für Fahrer und verantwortliche Verlader. Physik, Zurrmittel, Berechnung und Haftung – praxisnah und Inhouse. Die Ausbildung wird dokumentiert und ersetzt nicht die anschließende betriebliche Einweisung, Beauftragung und regelmäßige Unterweisung.
Rechtsgrundlage
VDI 2700 / StVO § 22
Zielgruppe
Fahrer und Verlader
Durchführung
Inhouse in Ihrem Betrieb
Radius
250 km ab Gera
Rechtsgrundlage und Verantwortung im Betrieb
Grundlage
Schulung · VDI 2700 bildet den fachlichen Rahmen. Der konkrete Umfang richtet sich nach Tätigkeit, Gerät und Einsatzbedingungen.
Arbeitgeber
Der Arbeitgeber muss geeignete Beschäftigte auswählen, einweisen, beauftragen und regelmäßig unterweisen.
Nach dem Termin
Die betriebliche Einweisung und die organisatorischen Regeln vor Ort bleiben erforderlich und werden dokumentiert.
Leistungsumfang
- Physikalische Grundlagen: Massenkräfte, Reibung, Hebelgesetz
- Zurrmittel: Gurte, Ketten, Klemmbalken
- Zurrmethoden: Niederzurren, direktes Zurren, Formschluss
- Berechnung der erforderlichen Zurrkräfte
- Rechtliche Grundlagen: StVZO, StVO, VDI 2700
- Haftung von Fahrer, Verlader und Unternehmer
So läuft die Inhouse-Schulung ab
Bedarf und Geräte klären
Theorie vermitteln
Praxis am Arbeitsmittel
Prüfung und Nachweis
Häufige Fragen
Die Verantwortung teilen sich Verlader (korrekte Beladung), Fahrer (Überprüfung vor Abfahrt) und Transportunternehmer (Ausstattung und Anweisung). Alle Beteiligten können haftbar sein.
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